Einrichtung einer Außenstelle der Stadtpolizei im Frankfurter Osten

Veröffentlicht am 14.07.2020 in Anträge

Im Frankfurter Osten kann jeder machen was er will


Einrichtung einer Außenstelle der Stadtpolizei im Frankfurter Osten
 

Der Magistrat möge analog der Außenstelle der Stadtpolizei in Frankfurt West, 

im Frankfurter Osten eine  Außenstelle der Stadtpolizei einrichten.

Begründung:

Bürger haben das Gefühl, im Frankfurter Osten kann jeder machen was er will. Es gibt nur unzureichende Kontrollen. Bürger werden aufgefordert, selber aktiv zu werden, als "Hilfssheriff" um Ordnungswidrigkeiten beim Ordnungsamt anzuzeigen. Sogar eine eigene App wurde vom Ordnungsamt entwickelt um den Bürger als Ersatz einzubinden.

 

Oft bekommt man bei Anrufen beim Ordnungsamt zu hören: "Das ist zu weit weg", "Da ist der Wagen ja nur für diese eine Sache den halben Tag unterwegs" oder "Wir brauchen die Wagen in der Innenstadt", " Leider gehen andere Veranstaltungen/Gebiete vor" oder "Eines der Fahrzeuge ist kaputt", oder "Wir haben kein Personal dafür". 

 

Abgemeldete Altautos stehen oft Jahre auf Parkplätzen im öffentlichen Raum und keiner kümmert sich darum. Das Fahren und Parken auf Fußwegen, sogar vor Schulen und Kindergärten ist quasi legalisiert. Geschwindigkeitsübertretungen von 35% der Fahrzeuge im ahndungsfähigen Bereich sind inzwischen kein Grund mehr an diesen Stellen weiter aktiv zu werden. Ein mehrfach gemeldeter abgemeldeter Anhänger mit fehlendem Rad steht seit 6 Jahren an einer Stelle und ein Baum wächst dort bereits durch den Radkasten. Der Ortsbeirat hat regelmäßig Bürger in den Sitzungen, die sich über die Mängel und fehlenden Kontrollen beschweren.

 
 

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